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Ernst Geitlinger Gesellschaft



Die mehr als 100 Mitglieder umfassende Ernst Geitlinger Gesellschaft wird 1983 im
Atelierhaus von Ernst Geitlinger in Seeshaupt/Starnberger See gegründet.
Sie macht sich zur Aufgabe, das künstlerische Werk des Malers zu erhalten und zu verbreiten.
1991 veröffentlicht die Gesellschaft ein umfangreiches Werkverzeichnis (s. Bibliografie).
2006 gibt sie in Buchform die Dissertation Ernst Geitlinger 1895 – 1972. Leben und Werk von
Roswitha Nees mit einer Begleit-CD heraus. Dank der Initiative der EGG finden bis heute
zahlreiche Ausstellungen des Künstlers statt. (s. Ausstellungen).

Die Ernst Geitlinger Gesellschaft löste sich Ende 2011 auf.

Wesentliche Bestandteile des Werkes befinden sich in den Städtischen Sammlungen Neu-Ulm.
Das Städtische Edwin Scharff Museum am Petrus-Platz zeigt seit 2009 in neugestalteten Ausstellungsräumen etwa 50 Werke aus allen Schaffensperioden Ernst Geitlingers.

In folgenden Museen befinden sich Arbeiten des Künstlers (Auswahl)
Städtische Kunstsammlungen, Augsburg,
Sammlung der Bundesrepublik Deutschland, Berlin,
Neue Nationalgalerie, Berlin,
Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt,
Pinakothek der Moderne, München,
Städtische Galerie im Lenbachhaus, München
Staatliche Graphische Sammlung, München,
Pfalzgalerie, Kaiserslautern,
Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen,
Saarland Museum, Saarbrücken


Kontakt

Walter Spanner
Kaulbachstr. 71
D-80539 München

Telefon: 089-32600740
Email: info@geitlinger-gesellschaft.de




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